KITA & SCHULE

Anaphylaxie-Fortbildungen für Kitas, Schulen und andere Betreuungseinrichtungen

 

Nahrungsmittelallergien mit Anaphylaxierisiko nehmen bei Kindern enorm zu. Anaphylaktische Reaktionen sind zwar selten, aber sie können innerhalb von Minuten zu einem akut lebensbedrohlichen Notfall werden. Schnelles Handeln und ärztliche Versorgung sind notwendig. Die Kinder haben aus diesem Grund ein Notfallset mit Medikamenten zur Soforthilfe dabei, mit denen durch das Betreuungspersonal Erste Hilfe geleistet werden kann. Damit es gar nicht erst zu einer Reaktion kommt, kann die Einrichtung mit wenigen präventiven Maßnahmen vorbeugen.

Die Fortbildung gibt alle relevanten Informationen zum Thema „Anaphylaxie & Kita/Schule“ und zeigt in praktischen Übungen deren Umsetzung und Einbindung in den Kita- bzw. Schulalltag auf. Sie richtet sich sowohl an Erzieher*innen bzw. Lehrer*innen als auch an das weitere Personal einer Einrichtung – Küchenpersonal, Therapeut*innen, Integrationshelfer*innen, Nachmittagsbetreuung, Sozialpädagog*innen, Schulsanitätsdienst u.v.m.

Ich arbeite individuell und gehe nach vorheriger Absprache konkret auf die individuelle Situation der Einrichtung sowie des betroffenen Kindes ein.

 

In welcher Form findet die Fortbildung statt?

  • In-house-Fortbildung: Ich komme zu Ihnen in die Einrichtung! So ist sichergestellt, dass Sie als gesamtes Kollegium (pädagogisches und nicht-pädagogisches Personal) gemeinsam alle Informationen erhalten, ohne zusätzliche Arbeitszeit für Wege oder Multiplikatoren investieren zu müssen. Im persönlichen Kontakt kann die individuelle Situation der Einrichtung und des Kindes mit allen aufkommenden Fragen und praktischen Übungen optimal erarbeitet werden.
  • Persönliches Webinar: Ist die Entfernung zu weit, vereinbaren wir einen Webinar-Termin – die Fortbildung findet für Sie ebenfalls als Gesamtkollegium in Ihrer Einrichtung statt und die Referentin wird über das Internet live zugeschaltet. Hier ist ebenfalls der persönliche Kontakt (virtuell, mittels Webcam/Mikrofon/Beamer) gewährleistet und die praktischen Übungen finden interaktiv statt.

 

Wie hoch sind die Kosten?

Die Kosten richten sich nach Art und Umfang der Fortbildung. Am besten senden Sie mir eine Anfrage per Mail an email hidden; JavaScript is required oder über dieses Kontaktformular, und ich schicke Ihnen gern ein Angebot zu.

 

Wer trägt die Kosten?

Im Normalfall tragen die Einrichtungen die Kosten bzw. gibt es eine Aufteilung zwischen Einrichtung, Eltern und teilweise Fördervereinen. Die Krankenkassen übernehmen diese Kosten in der Regel nicht, wobei Einzelfallentscheidungen theoretisch möglich sind. Ich biete Unterstützung bei der Beantragung an, ermutige die Eltern aber, sich nicht davon abhängig zu machen, sondern andere Lösungen zu finden. Die Verantwortung für Personal-Fortbildungen liegt beim jeweiligen Träger, und viele Träger erkennen inzwischen, dass das Thema Anaphylaxie nicht mehr nur exklusiv auf ein einzelnes Kind beschränkt bleibt.

 

Welche weiteren Fortbildungen, Projekte und Vorträge für Kitas und Schulen werden angeboten?

Grundsätzlich sind Fortbildungen und Projekte zu allen betreuungsrelevanten Themen rund um Nuss- und Erdnussallergien und Anaphylaxie möglich. Zum Beispiel:

  • Projekte für Kita-Kinder/Schulklassen: Allergien/Nahrungsmittelallergien und Anaphylaxie jeweils altersgerecht aufbereitet
  • Kita-/Schulverpflegung: nussfrei/erdnussfrei einkaufen, Kreuzkontamination in der Küche vermeiden
  • Nur ein Trend oder wirklich gefährlich? Nahrungsmittelallergien, -unverträglichkeiten und freiwillige Ernährungsformen unterscheiden können

 

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